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Wie geht das mit der Zertifizierung der Software?

Der Zertifizierungsprozess gliedert sich in drei Bereiche:

  • Beratung zur Unterstützung bei der Analyse und Implementation.
  • Erstmalige Zertifizierung der Lohnbuchhaltung.
  • Rezertifizierung und Aufrechterhaltung des Zertifikats in der Folgezeit. 

Beratung

Vorbereitende Beratung bei der Entwicklung einer Lohnbuchhaltung:

  • Erklärung und Umsetzung der Richtlinien für die Lohndatenverarbeitung und Übermittlung bei den Software-Herstellern.
  • Unterstützung der Entwickler von Lohnbuchhaltungen im Hinblick auf typische Anforderungen des Anwenders (Sicherheit, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit).

 

Zertifizierung von Lohnbuchhaltungen: 

  • Fachliche und formelle Überprüfung anhand bestimmter Testfälle.
  • Technische Überprüfung der Übertragungskomponenten mittels Referenz-Applikationen.
Zertifizierung

Ablauf der Swissdec-Zertifizierung:

  • Interessenten setzen sich mit Swissdec in Verbindung.
  • Zwischen der Fachstelle und dem Software-Hersteller wird eine Vereinbarung unterzeichnet.
  • Vorberatung durch einen Experten.
  • Zertifizierung (Systemtest, Eingabemasken, Testfälle, elektronische Übermittlung).
  • Rezertifizierung/Qualitätssicherung.
  • Swissdec geht davon aus, dass die Software-Hersteller die Testfälle zuerst selber durchspielen, bis sie ein korrektes Resultat erhalten. Erst dann wird der Swissdec-Experte zur Abnahme beigezogen.
Rezertifizierung

Wann muss ein Zertifikat erneuert werden?

Das Zertifikat für ein Produkt muss erneuert werden, wenn einer der drei folgenden Punkte erfüllt ist:

  • Der Hersteller nimmt eine grössere Änderung der Lohnbuchhaltung oder des Transmitters vor, welche die gesetzlichen Grundlagen oder die Swissdec-Richtlinien betreffen.
  • Die gesetzlichen Grundlagen oder die Swissdec-Richtlinien haben sich in wichtigen Teilen geändert.
  • Nach Ablauf der Gültigkeit des Swissdec-Zertifikats.